Archiv für Juli, 2007

Jugend von heute

In letzter Zeit häufen sich die Schlagzeilen immer mehr mit Nachrichten über Gewalttaten von Jugendlichen. Oft ist der Tathergang ähnlich: Zum Beispiel haben ein paar Jugendliche einen älteren Herrn überfallen, verprügelt und das ganze mit dem Handy gefilmt. Oder: Ein paar Jugendliche haben ein junges Mädchen vergewaltigt und das ganze auch gefilmt.

Nun, jetzt denkt ihr bestimmt, dass ich einen Blog schreibe und nur den Frust ablasse. Aber dem ist nicht so. Was ich versuche ist zwischen den Zeilen zu lesen. Wieso nehmen die Gewalttaten bei den Jugendlichen zu? Weshalb werden die Gewalttaten immer extremer?

Nun, zum einen mal entdecke ich bei praktisch allen Gewalttaten von Jugendlichen immer das gleiche Schema. Ein paar Jugendliche lassen eigentlich immer ihren Frust raus. Wenn man es ganz theoretisch anschaut, dann setzen die Jugendlichen mit jeder Tat ein Zeichen. Und zwar wollen sie in etwa sagen: „Ich bin unzufrieden mit dem, was ich hier darf. Also mache ich halt etwas, das verboten ist.“ Doch – fragt man sich – wieso ist diese Unzufriedenheit da? Irgendetwas fehlt ja…

Nun zu meiner Theorie: Ich glaube, dass den Jugendlichen von heute grundsätzlich zu wenig geboten wird in ihrer Freizeit. Ich sehe es auch bei mir in meinem Quartier. Da ist die Sihlcity aufgegangen, was sicher nicht schlecht ist (obwohl der Markt übersättigt ist, aber es gibt mehr Stellen). Nun gut, jetzt kann sich die Gesellschaft in diesem „Einkaufsparadies“ vergnügen und einkaufen. Aber irgendwann wird es auch langweilig. Und da sind wir sozusagen bei dem ersten Problem. Was dann? Aus langeweile wird dann Frust. Und aus Frust wird vielfach Gewalt. Die Mutproben der Moderne sozusagen.

Nun, wie hätte das ganze verhindert werden können? Wie kann allgemein die Jugendgewalt eingedämmt werden? Indem man den Jugendlichen sportliche Aktivitäten bietet zum Beispiel. Sporthallen usw. Oder indem man ihnen kulturelle Angebote bietet. Und der Wille ist eigentlich ja da, dass da mehr geboten wird. Aber das Problem liegt meiner Meinung nach vor allem an der älteren Generation. Nehmen wir die Saalsporthalle in Zürich als Beispiel. Dort kämpft man seit Jahren für den Bau einer Skaterparks. Eine wirklich gute Möglichkeit für die Jugendlichen, um sich mit anderen Jugendlichen zu messen, um durch den Sport auch Frust abzubauen und um allgemein Spass zu haben. Aber was ist denn der Grund, warum der Park immer noch nicht den Baubeginn feiern kann? Wegen den Anwohnern. Denn die keinen Lärm. Und darum haben sie Rekurs eingereicht. Und das zögert alles extrem in die Länge.

Aber etwas müssen die Anwohner sich fragen: Wollen die Anwohner lieber glückliche Jugendliche (die nebenbei auch nicht immer dicker werden) aber ein bisschen Lärm am Abend, oder wollen sie lieber irgendwann von ein paar Jugendlichen brutal erschlagen werden, weil sie einfach die Nase voll haben von diesem Egoismus gewisser Leute?

Eure Meinung nicht mich wunder. Schreibt eure Gedanken bitte als Kommentar zum Blog

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Die guten alten Zeiten

Längst vergangene Zeiten haben eine grosse, eine oft rätselhafte Anziehung für die Fantasie der Menschen. So oft sie mit ihrer Gegenwart unzufrieden sind – und das sind sie oft genug – wenden sie sich zurück in die Vergangenheit und hoffen, diesmal den nie erloschenen Traum von einem goldenen Zeitalter bewahren zu können. Wahrscheinlich stehen sie immer noch unter dem Zauber ihrer Kindheit, die ihnen von einer nicht unparteiischen Erinnerung als eine Zeit von ungestörter Seligkeit gespiegelt wird.

von: Sigmund Freud

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Manifestation: wenn man wirklich an was glaubt

Ich glaube an die Manifestation. Ich glaube daran, dass der eigene Wille Berge versetzen kann. Ich glaube daran, dass ich in meinem Leben auch meine Wünsche ausleben kann. Ich glaube daran, dass ich meine eigene Welt erschaffe. Alles was ich sehe ist da, weil ich daran glaube, dass es da ist. Wenn ich im meinem Kopf so fest daran glaube, dass dies oder das geschehen wird, weil es sonst einfach keinen Sinn macht, dann wird das auch so werden. Dabei sollte man sein Manifest nie zu klar erstellen. Es sollte auch etwas spielraum vorhanden sein. Details sind nicht wichtig. Wichtig sind die Folgen, die daraus entstehen.

Seit ca. einem Jahr lerne ich, diese Lebensart zu Leben und es gibt meinem Leben viel mehr Qualität und Lebensfreude. Diese Lebensart zu 100% zu leben ist praktisch unmöglich. Aber mit einem starken Willen kommt man nah dran. Und das beste daran ist, dass der Mensch mit dieser Einstellung sich selber zu 100% liebt und akzeptiert. Und das ist meiner Meinung nach das wichtigste.

Be yourself: Ich komme auf die Welt als Original und ich werde auch als Original sterben!

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was für mich Musik ausmacht

Musik ist das, was der Menschheit immer bleiben wird. Denn Musik kann man immer machen. Musik lässt sich nicht vernichten oder verbieten. Musik ist allgegenwärtig. Sogar unsere Sprache hat einen Takt und und eine Melodie. Musik ist die beste Art um: zu entspannen, Aggressionen abzubauen, Liebesschmerz zu verarbeiten, Liebesgefühle zu verstärken, im Zug vor sich hin träumen, das Zimmer aufzuräumen, die Arbeit etwas erträglicher zu machen, Meinungen mitzuteilen….

Wenn ich zu meiner Musik irgendwo sitze und die Augen schliesse, dann befinde ich mich in einer anderen Ebene des Bewusstseins. Ich kann mich zu 100% auf die Musik konzentrieren. Und als extra noch damit zu tanzen, das ist das beste der Gefühle. Ich schaffe es beim tanzen zu meinen Lieblingssongs einfach nicht, nicht die Augen zu schliessen.

Mir ist nichts so wichtig wie Musik ausser der Liebe. Und das soll ein Kompliment an die Musik sein.

PS: Ich finde, es gibt nichts spannenderes in der Musik, als wenn man ein Musikstück sehr viel Mal hören muss, immer und immer wieder. Und von mal zu mal kommt man mehr und mehr ins Schwärmen. Man entdeckt versteckte Melodien und erlebt das Stück immer wieder neu. Das ist das grösste!

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Stell dir vor…

Stell dir einen Wald vor
Stell dir darin einen Starken Bären vor.
Der Bär ist zum einen furchterregend mit seiner kräftigen Masse, aber du kennst den Bären auch als kuscheliges Stofftier.
Er sehnt sich nach etwas zum essen. Denn wenn er etwas zu essen hat, dann fühlt er dieses Glücksgefühl, diese Zufriedenheit. Denn ohne essen wird er nicht lange überleben. Das heisst aber auch, dass er ohne Glücksgefühle nicht lange überleben wird. Stell dir vor, dieser Bär bist du! Jeder Mensch hat das Verlangen nach dem Glück. Und um Glück zu bekommen, muss es teilweise auch Opfer geben. Auch wenn du als Bär niemandem weh tun willst. Aber du musst ja überleben.

Wenn ich anderen Menschen Wunden zufüge, dann hat das schlussendlich einen Grund. Alles hat einen Grund. Auch wenn ich niemandem weh tun will. Ich bin nur jemand, der auf der suche nach SEINEM Glück ist

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Die Liebe

Die Liebe kann sowohl das schönste sowie auch dass schmerzhafteste der Gefühle sein. Schön, weil sie einem das Gefühl gibt, geliebt zu sein; schmerzhaft, wenn man verletzt wird oder jemand anderen verletzen muss, man es aber nicht will.

Liebe hat sehr viel mit Vertrauen zu tun. Und eine Beziehung lange zu halten und trotzdem jedem Moment zu geniessen ist sehr anspruchsvoll.

Es gibt Dinge, die kann man lernen bis man es kann. In der Liebe lernt man nie aus. Es kommen immer wieder unerwartete Momente, bei denen man mit dem Herzen denken muss.

Mein Herz hat entschieden, doch mein Verstand kommt noch nicht klar damit.

Es es nicht komisch, dass der Moment der Glückseligkeit so kurz ist, wir aber trotzdem alles geben um diese kurzen Augenblicke zu geniessen?!?

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Glück

Glücklich sein kann man in dem Moment, in dem man alles andere vergisst. Der Moment, in dem man Glück empfindet, ist so schön aber doch so kurz, so flüchtig. Und dennoch sind genau diese Momente der Grund, warum wir weiter leben wollen. Wir sehnen uns immer und immer wieder nach diesem unbeschreiblichen Gefühl. Glück ist wie eine Droge, es macht süchtig.

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my lifestyle

Was, wenn die Menschen fähig wären, auf eine andere Art als die Sprache zu kommunizieren? Klar, es gibt noch die Sprache der Liebe. Aber sind wir doch mal ehrlich, haben wir Westeuropäer diese Sprache nicht schon fast verlernt? Meine Liebe kann Berge versetzen. Nur will ich mein Potenzial nur ausschöpfen, wenn ich weiss, dass ich eins mit dem Menschen oder der Sache bin. 100% verbunden!

Mein Ziel im Leben ist es, mit Menschen zusammen zu leben, die ohne Neid, Gier und Hass leben. Menschen, die bereit sind, Andere so gut wie möglich zu unterstützen, wie es geht. Denn nur wenn man Anderen hilft, bekommt man auch etwas zurück. Und nichts macht glücklicher als ehrenamtliche Arbeit. Und nichts steckt einen so an, wie ein lächeln eines Anderen auf dem Gesicht!

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