Jeder Glaube an eine Gottheit ist kindisch

Wenn jemand an einen Gott – welcher als fremdes Individuum angeschaut wird – glaubt, dann übernimmt er keine Verantwortung zu seinem Leben. Der Mensch ist auf der Welt um Eigenverantwortung zu übernehmen und nicht um sich nach dem Willen eines Mythos zu stellen.

Wenn dein einziger Glaube an dich selbst gerichtet ist, dann übernimmst du nicht nur Eigenverantwortung über dich selbst, sondern auch über eine gesund denkende Gesellschaft. Ich möchte dich zum erwachsen sein beglückwünschen!

Denn DEIN ist die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit, let rock your life!!!

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Kann man Erinnerungen an die Zukunft setzen?

Laut den Aussagen der Wissenschaft kann das menschliche Gehirn nur unter dem „jetzt“ und dem „nicht jetzt“ unterscheiden. Also weiss es den Unterschied zwischen vergangenem und zukünftigem nicht.

Wenn ich etwas in der Zukunft manifestiere, dann setze ich im Prinzip eine Erinnerung an die Zukunft. Ich erinnere mich also, dass dies und das geschehen wird. Deshalb gibt es wohl auch das „Futur 2″ in der Grammatik. Wenn ich mir also etwas für meine Zukunft wünsche, dann muss ich folglich mit aller Kraft daran glauben und es als etwas sicheres nehmen. Ich sollte so leben, als wäre dieser Wunsch schon in Erfüllung gegangen. Natürlich gibt es da noch den Zufall, aber ich bin der Meinung, dass man so seine Zukunft aktiv mitgestalten kann.

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Wenn alle Politiker Atheisten wären

Wenn alle Politiker Atheisten wären, dann würde die Welt gerettet sein. Denn beispielsweise jeder Christ glaubt, dass er nach dem Leben in dem Himmel kommt. Also muss er sich gar nicht gross um die Welt im jetzigen Leben kümmern. Denn alle Christen kommen ja eh in den Himmel, halleluja !!!

Ich glaube an mich und dass ich mit meiner inneren Zufriedenheit gute Dinge erreichen kann, welche mir und meinen Freunden nützen kann. Und ich mache es so, wie ich es mir als richtig erscheint und nicht so, wie es ein Buch vorschreibt.

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Religionen, aber wozu?

Lange lange habe ich mich gefragt, wozu es eigentlich Religionen gibt. Wozu gibt es einen Gott, einer, der über alles bestimmt? Ist das ganze nicht eine reine Erfindung des Menschen? Wenn ich die Menschen beobachte, welche an Gott glauben, dann stelle ich fest, dass sie in sehr schlechten Situationen immer Gott um Hilfe bitten. Sie geben also sozusagen Gott die Aufgabe, dieses Problem zu lösen, weil man anscheinend zu schwach ist, es selbst zu lösen. Was ich damit sagen will, ist, dass dadurch der Mensch nicht genug willensstark ist. In schweren Situationen gibt er das Problem ab, an Gott. Ich glaube immer mehr daran, dass es Gott gar nicht gibt. Der „Herr“ ist ein Hirngespinst. Kein Wunder zerfällt die Welt in sich zusammen!!! Wollt ihr wissen, weshalb? Weil die Welt keine wahren Helden mehr hat. Und wenn schon, es gibt ja wenige Menschen, die sich wirklich für diese Welt einsetzen, koste es, was es wolle. Aber ein paar Helden schaffen es bestimmt nicht, die ganze Welt mit der wahren Wahrheit zu überzeugen. Wir leben, meiner Meinung nach krankhaft vor uns heran. Alles, was wir tun, im Groben gesagt ist: 1. Auf die Welt kommen und dadurch unsere Eltern, die immer wieder eine Krise überstehen, ablenken von den Problemen, bis wir selber zum Problem werden. 2. Wir lernen Gleichgesinnte kennen, freunden uns mit Ihnen an und machen vielleicht unsere ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Das ist wahrscheinlich die interessanteste Zeit im Leben. Man lernt so viel neues kennen. Früher bekam ich immer eine Gänsehaut und ich begann zu lächeln, als ich vom Fortschritt der Menschen, dem Wissen erfuhr. 3. Wir erlernen irgendeinen Beruf, wenn überhaupt und bleiben sehr lange auf diesem Beruf (meistens), weil wir froh sind, dass bei der Marktsituation diese Stelle für mich frei ist, obwohl sie scheisse ist und zu Depressionen führt. Früher freute ich mich auf das Erwachsensein, die unbegrenzten Möglichkeiten, heutzutage wäre ich viel Lieber Kind oder genauer gesagt Mensch gewesen. Der Mensch, der mit anderen Menschen die Welt verbessern kann. 4. Wir werden alt, gehen in uns ein. Wir denken sehr viel über das Leben nach. Was habe ich erlebt? Was hätte ich noch tun sollen? Was kann ich noch tun? Wieso ist die Welt in einem Winterschlaf, indem sie träumt, dass die Welt schön und irgendwann mal untergeht. In diesem Traum träumen die Menschen, wie praktisch der Fernseher ist. Man muss ihn nur einschalten und schon ist man weg von all den Problemen (zumindest für kurze Zeit). Man geht in einen Strandurlaub um dort ebenfalls abzuschalten. Doch wenn der Mensch mal aufwachen würde, würde er feststellen, dass es auch ganz ohne Technik geht. Glaubt mir, wenn ich die Wahl hätte, auf die ganze Welt zu verzichten, auf all den Besitz, all die Freunde und als Gegenleistung eine Welt nach dem Urknall (wenn es den überhaupt gaSmiley zu erleben, würde ich das Angebot annehmen. Und da kehre ich zu meiner Grundfrage zurück. Weshalb gibt es Religionen. Ich könnte auch provokant meinen, dass es Religionen nur gibt, weil die Religionen die Menschheit schwächen. Stell dir mal vor, es würde keine Religionen geben. Und dein Freund/Freundin ist im bei einer Überschwemmung ertrunken. Ich bin mir sicher, dass du weinende Nächte haben wirst, indem du dich fragst, weshalb es deine Bestimmung war, dass er/sie sterben muss und du wirst dich auch fragen, wieso Gott dies wollte. Und irgendwann wirst du akzeptieren, dass es Gott so wollte und du wirst weiter leben, mit immer etwas Schmerz in dir. Ohne einen Gott würdest du auch weinen und dich fragen, wieso. Aber du würdest dich ziemlich sicher dafür einsetzen, dass es nicht mehr oder weniger Flutkatastrophen gibt. Mit anderen Leidenden, die auch jemand verloren haben. Was lernen wir daraus? Ich denke, die Welt wäre eher zu retten, wenn es keine Religionen gäbe und so der Mensch auch sich selbst gestellt wäre und wieder lernen würde, zu kämpfen für das Gute!!!

Der Text habe ich im Jahr 2003 geschrieben und wiedergefunden.

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Der steile Weg zum Glück

Ich befinde mich am Anfang einer Strasse. Vor mir: eine wunderschöne Velostrecke. Ich steige auf mein Rad, setze mich auf meinen Sattel uns loooos geht’s! Anfangs bleibt meine Fahrt angenehm, denn sie führt geradeaus. Danach erscheint plötzlich eine Steigung. Ich zögere nicht und trete in die Pedale. Es ist ein langer Weg nach oben. Und inzwischen ist die Sonne voll da und brennt mir im Nacken. Ich beschliesse, einen Zwischenstopp zu machen. Ich esse und trinke was. Und schon geht’s weiter, immer weiter. Und noch immer geht es nur hinauf. Mich überkommt das Gefühl der Erschöpftheit. Ich beginne, nur noch gradlinig zu denken. „Ich muss da rauf. Koste es, was es wolle“. Gleichzeitig merke ich, wie ich mich immer mehr meinem Ziel nähere. Der Himmel scheint näher zu kommen. Und irgendwann erreiche ich völlig erschöpft mein Ziel auf der Spitze des Berges.

Weshalb das ganze? Weshalb die Mühe? Ein weises Sprichwort besagt: Ohne Fleiss, kein Preis. Und mein Preis ist diese wunderschöne Aussicht. Und aus meinem gradlinigen Denken erscheinen mir plötzlich nur noch schöne und freie Gedanken. Hier oben ist es so schön, da würde man am liebsten für immer bleiben.

Das Leben ist wie diese Velofahrt. Manchmal muss man sich in der Hintern kneifen, denn sonst erreicht man nichts. Und jede Mühe zahlt sich irgendwann aus. Am Gipfel des Berges empfindet man Glückseligkeit. Und Glückseligkeit ist es, was das Leben lebenswert macht.

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Freundschaft…

Irgendwo in den Bergen auf einem Gletscher sammelt sich Wasser. Aus ganz vielen Wassertropfen entsteht ein Bach. Aus dem Bach wird ein Fluss. Und der Fluss wird immer grösser, immer stärker. Und plötzlich, aus einem Schicksalsschlag entzweit sich der starke Fluss. Das Wasser in den zwei Flüssen ist plötzlich ganz verwirrt. Doch irgendwann beruhigt es sich wieder. Und jeder Fluss trifft auf neue Flüsse und irgendwann münden beide in einen grossen See.

Und genau so ist es mit der Freundschaft. Jeder Mensch ist wie ein Fluss. Manchmal ist er alleine, manchmal lernt er andere Menschen kennen. Dann trennt einen das Schicksal ganz plötzlich. Aber ein altes Sprichwort besagt, dass man sich immer 2 mal im Leben trifft. Und sie ist es auch mit dem Fluss

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Bauchgefühle

Wenn du wichtige Entscheidungen triffst, triffst du sie mit deinem Verstand oder hörst du auf dein Bauchgefühl?

Ich kenne viele Menschen, die immer nur mit dem Verstand denken. Sie gehen auch immer den sicheren Weg, riskieren nie was. Das ist so, als würdest du dein ganzes Leben nur Gemüse und Suppe essen, damit du gesund bleibst.

Wenn du jetzt grad kein Appetit bekommen hasst, dann lade ich dich hiermit ein zu einem regelrechten Festschmaus. Auf der Speisekarte steht: Lasagne (das Leben ist immer vielschichtig) mit einer riesen deftigen Käseschicht (das leben ist deftig geil) und eine Chillischote (aber das Leben birgt auch Risiken; man muss es nur riskieren).

Lange Rede, kurzer Sinn. Seit ich mich praktisch in jeder Entscheidung (bin noch nicht auf Level 100) auf mein Bauchgefühl verlasse gehe ich immer richtig. Die religiösen Leute (ich bin nicht religiös) nennen es eine Nachricht von Gott, Ich nenne es das Bauchgefühl.

Also, hört auf euer Inneres. Manches scheint auf den ersten Eindruck naiv oder zu riskant. Aber irgendwann werdet ihr merken, dass es der richtige Weg war.

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selbstverliebte Gesellschaft

die heutige Gesellschaft wird immer mehr zu einer egoistischen und narzisstischen Gesellschaft. Und das schlimmste daran ist, dass die Kinder und Jugendlichen das von uns Erwachsenen übernehmen. Die heutige Jugend wird darauf eingestellt, dass sie vor allem auf sich selber schauen will. Das Wort „Nächstenliebe“ gerät immer mehr in Vergessenheit.

Die meisten heutigen Jugendlichen haben einen TV in Zimmer, einen eigenen Computer und womöglich auch irgendeine Spielkonsole. Sie sind auch viel mehr mit sich selbst konfrontiert, da die Eltern immer mehr am arbeiten sind und folglich zuhause fehlen.

Folge dessen ist die Tatsache, dass die Jugendlichen sich viel im Internet aufhalten, sich selbst der Menschheit in Communities präsentieren und in Games gegen das Böse kämpfen. Und das teilweise gleichzeitig, während der TV neben dran vor sich hin flimmert.

Geblieben ist das Verlangen nach der Aufmerksamkeit. Und das Verlangen nach Liebe, sei es durch Freundschaft oder aber Liebe. Doch was immer seltener passiert ist, dass man andere Menschen in real trifft. Es wird lieber im MSN rumgehangen in der Hoffnung, dass etwas spannendes passiert.

Nun, was will ich damit sagen? Wer schon meine anderen Blogs gelesen hat, der weiss, dass ich mich viel mit dem Thema der Jugend befasse, weil mir wichtig ist, dass die heutigen Jugendlichen lernen, dass das Internet und Co. kein Ersatz für das wahre Leben da draussen sind. Denn jeder Mensch, der so aufwächst, der lernt auch nicht so gut, mit der komplexen System da draussen klarzukommen. Er wird viel mehr ein Untergebener der Kontrolle. Und die Jugend war bis jetzt nie ein Freund der Kontrolle! Und das soll auch so bleiben!

PS: Ich sehen mich nicht als ideales Vorbild, da ich auch Internet habe. Aber die Menschen, die mich kennen, die wissen, dass ich es nicht (mehr) als Ziel sehe, im Internet den Sinn des Lebens zu finden

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Durst nach Neuem

Jeder sucht nach dem ultimativen Kick in seinem Leben. Jeder sehnt sich nach einer positiven Veränderung. Denn jeder, der sein jetziges Ich genug gelebt hat, der dürstet nach mehr schönem und spannendem. Der Mensch ist von Natur aus unersättlich. Sein Hunger gebührt der Spannung. Doch aus Spannung wird schnell mal Langeweile. Und aus der Langeweile folgt eine Krise. Und aus einer Krise erfolgt irgendwann Gewalt. Entweder an anderen oder an sich selbst.

Was lernt man davon? Lebe jeden Tag neu, lass dich vor nichts was du wirklich willst einschüchtern. Lebe Risiken, probiere Neues und du wirst glücklich sein

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Die Kunst, Nein zu sagen

Frauen lieben Männer, die wissen was sie wollen — und auch was sie nicht wollen! Die eigenen Grenzen zu kennen und zu vertreten, ist eine wichtige Fähigkeit, die jeder Mann — ja jeder Mensch besitzen sollte.

Die Unfähigkeit, NEIN zu sagen, wächst oft zu einem richtigen psychologischen Problem an. Wir haben Angst, dass Menschen durch unsere Ablehnung verletzt werden, aber wir vergessen uns selbst komplett. Jeder empfindet die Unfähigkeit zur Ablehnung auf seine eigene Weise. Der eine denkt, dass es ein Ausdruck von Güte ist. Ein anderer sieht darin die Schwäche des Charakters. Doch es ist notwendig, NEIN zu sagen, wenn Dich jemand bittet, etwas zu tun, was Du auf keinen Fall tun willst. NEIN — ist auch eine Antwort.

Ein Mensch trinkt viel mehr als er will, weil seine Freunde immer wieder mit ihm anstoßen wollen. Er verleiht Geld, obwohl er selbst kaum über die Runden kommt, weil er Angst hat, jemanden zu beleidigen. Er macht sich unnötige Arbeit. Und doch will jeder von uns frei und unabhängig sein und eigene Entscheidungen treffen! Lass uns also die Fähigkeit
trainieren, NEIN zu sagen. Es gibt einige Möglichkeiten, es zu tun, ohne das Gegenüber zu beleidigen. Es gibt sogar einige Übungen.

Als allererstes solltest Du Dich fragen: „was will ich eigentlich?“ Du musst deine Entscheidungsfähigkeit trainieren. Sie ist wie ein Muskel, der sich nach und nach entwickelt. Eine Übung für Dich: in den nächsten 3 Tagen triffst Du ALLE Deine Entscheidungen innerhalb von 30 Sekunden. Oder schneller. Gehe ich zum Training oder bleibe ich zuhause? Bestelle ich Pizza „Hawaii“ oder doch nur einen Salat? Keine lange innere Diskussion mehr!

Wenn Dich jemand darum bittet, etwas zu tun, was Du nicht tun willst, sage Dir innerlich selbst: „ich kann und will das nicht machen und jetzt sage ich es mit Bestimmtheit“. Aber solltest Du NEIN ohne diesen inneren Entscheidungsprozess sagen oder nicht genau wissen, ob Du es willst oder nicht, wird Dein Gegenüber es bemerken und Deine Ablehnung wird unvollständig und angreifbar.

Das isch nöd en Text vo mir, sondern vomene Typ, wo sich Brother Rabbit nännt, aber ich finde’s sehr guet gschribbe

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